Ich lese gerade (Teil 1)

Ich hab “Irgendwo im Glück” von Anna McPartlin angefangen. Mal sehen ob der mich wieder genauso berühren kann wie “Die letzten Tage von Rabbit Hayes”.

Ich habe am Wochenende Das Eis von Laline Paull beendet. Ein tolles Buch über die Freundschaft und den Umgang mit der Natur.

Ich lese gerade “Die Perfekten”,das ist wirklich unglaublich gut bisher.

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Ist das von Cecilia Ahren?

Wenn du mich meinst,dann nein =) “Die Perfekten” ist von Caroline Brinkmann.

Die Unorthodoxen von Deborah Feldman.
Ist schon schwierig für unsereins diese Welt nachzivollziehen.

Oh, da hat meine Handy die Schreibweise wohl geändert, ich meine natürlich Cecelia Ahern. @Athene1989 Ich habe Flawed und Perfect gelesen, seitdem gehören sie zu meinen Lieblingsbüchern. Ich finde die Geschichte fantastisch, endlich mal ein Mädchen, was stark bleibt und für sich einsteht. In vielen Büchern verändern sich die Hauptfiguren meistens in den zweiten Teilen durch Schicksalschläge, dass ist immer so schade!

Ich gehöre auch zu den Parallellesern. Normalerweise ist das ja auch kein Problem für mich, durcheinander bin ich da noch nie gekommen. Allerdings komme ich zur Zeit nur dazu, maximal zwei Bücher pro Monat zu lesen, zu mehr fehlt mir mal die Zeit, mal die Lust. Wenn ich da dann mehrere parallel lese, ziehen sich die entsprechend oft über mehrere Monate hin.

Zur Zeit habe ich noch drei agefangene aus dem letzten Jahr liegen, dazu kommen noch drei, die ich kürzlich begonnen habe sowie unzählige, in die ich mal kurz reingeschnuppert habe, die ich aber zu einem späteren Zeitpunkt “richtig” lesen möchte.

Im Schatten von San Marco , Martin Cruz Smith

Ohja,das stimmt wohl. Sicherlich mag ich Charakterentwicklungen,aber wenn die Mädels so stark waren und dann am Ende so ein verzweifeltes hilfesuchendes Würmchen sind,finde ich das sehr schrecklich. passiert leider viel zu oft.

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Eigentlich nicht, da die Bücher sehr unterschiedlich sind und ich auch nur 2 HauptCR habe.

Ich habe gestern mit “Die Kamelien-Insel” von Tabea Bach begonnen. Ich bin zwar noch nicht sehr weit, aber die Geschichte und der Schreibstil sind sehr ansprechend.

Ich lese gerade Silberschwingen und Lockwood und Co.3.
Gefallen mir beide bisher.
Komme aber momentan nur sehr wenig zum lesen :confused:

Ja so mache ich das auch^^

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“Das letzte Ritual” von Yrsa Sigurdardottir … ist - glaube ich - ihr erster Roman. Liest sich gut … bis auf die isländischen Namen, die überspringe ich, weil sie Knoten im Hirn machen … :wink:

Gestern habe ich “Riskante Manöver” von Birand Bingül angefangen und ich kann es kaum erwarten weiterzulesen :slight_smile:

Habe mit Das Paket von Sebastian Fitzek angefangen. :slight_smile:

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Ah, das soll ja sehr gut sein. Kam leider noch nicht dazu, es zu lesen.

Ich lese gerade “Der Zopf” und an sich flutscht es gut (ist ja auch riesige Schrift, da fliegen die Seiten eh fast von alleine vorbei…) und eigentlich gibt es von mir am Stil nix zu meckern… aber warum muss hier die Autorin wieder unbedingt demonstrieren wollen, dass sie bzw. ihr Buch “was ganz Besonderes” ist? Argh, es ist vermutlich albern, aber auf komische und künstlich eingebaute stilistische Mittel reagiere ich allergisch.
Was ich meine? Die offenbar fehlende Taste mit den Anführungszeichen auf ihrer Tastatur… Wörtliche Rede gibt’s nicht, zumindest nicht in normal. Nein, ein gesprochener Satz steht immer separat. Ohne jene Anführungszeichen. Eigtl stört es nicht mal unbedingt den Lesefluss, wie gesagt, der Stil ist super lesbar… aber über sowas kann ich mich halt einfach nur aufregen. Finde es… dumm. Fehl am Platz. Sinnlos. Das hätte man auch ganz normal schreiben können.

(Und was war das für ein komisches Gedicht da vorhin, einfach so mittendrin?)

Ich finde diese Art von “Wiedererkennungswert” auch einfach nur anstrengend. Eine gute Geschichte braucht das nicht und wie du schon sagst, manches stört den Lesefluss. Ausgefallene Stilmittel (z.B. Interviews oder Emails in Büchern) finde ich toll, aber man sollte keine erfinden.

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