Ich habe mir viele Gedanken über diesen Hund gemacht. Lange recherchiert ob Zusammenhänge zwischen Buchtexten und bellenden Hunden bestehen. Das Internet gibt da nicht viel her. So bin ich auf meine Fantasie angewiesen, die nicht besonders gut entwickelt ist.
Ich vermute es handelt sich immer um den selben Hund, der sich bei Kritikern hoher Beliebtheit erfreut. Genau deswegen auch immer wieder von den Autoren für die Aufgabe des Bellens herangezogen wird. Gerade weil er es von nah und fern perfektioniert hat. So gut dass vom geeübten Leser sogar die Tageszeit nachempfungen werden könnte. Ich bin gespannt ob er eines Tages so gut darin wird, dass er nicht mehr erwähnt werden muss weil jeder Leser sofort spürt wann sein Einsatz gewesen wäre. Er scheint trotz seiner Agilität ein recht dicker Hund zu sein.
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Eine sehr kreative Interpretation! Der bellende Hund als literarisches Stilmittel oder Symbol gefällt mir. Vielleicht steht er ja auch für eine plötzliche Störung oder einen Hinweis auf etwas Unausgesprochenes im Text. Dass der Hund so präsent und vielseitig einsetzbar ist, zeigt, wie flexibel solche Motive sein können. Es wäre interessant zu erfahren, ob andere Leser ähnliche Beobachtungen gemacht haben oder bestimmte Autoren tatsächlich so einen „bellenden Hund“ immer wieder einbauen.
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Ja , der bellende Hund kommt sehr oft vor, und deshalb wurde sogar ein eigener Post dazu erstellt (siehe Beitrag ober dir von Squirrel, die diesen verlinkt hat)