Rezensions-Feedback

Och, dankeschön. Das ist sehr nett von Dir :blush:

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Und es gibt doch die Spoilerfunktion, die man dann auch benutzen sollte.
Man kann schreiben, dass das Bild der Frau im Buch für einen fragwürdig ist. Und dann im gesetzten Spoiler detaillierter drauf eingehen. So hat man selbst die Wahl, wie detailliert man die Rezension lesen will.

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Das ist eine gute Anregung! Danke

Ich bräuchte mal Tipps, was ihr in einer Rezension zu einem Hörbuch für Kinder lesen möchtet. Ich bin mir da sehr unsicher und versuche die Rückmeldung vom Kind darin zu verarbeiten und meinen eigenen Eindruck dazu.

Ich finde interessant ob es verschiedene Sprecher gibt oder ob einer unterschiedliche Stimmen für die Figuren benutzt. Und ob es Musikuntermalung gibt. Sonst fällt mir gerade nichts ein :joy:

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Die Lautstärke von Gesprochenen und Geräuschen finde ich wichtig. Wir haben ein Hörspiel von Barbie, da machst du lauter um den Text zu verstehen und dann kommt Gesang und dir platzt das Trommelfell, so laut ist das. Unangenehm.
Dann ist es ruhig, zum Entspannen oder eher aktivierend, wo mitgetanzt, mitgesungen wird?
Was kann das Kind lernen?
Das fällt mir so dazu ein.

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genau, das sind die wichtigsten Punkte.

was @frettchen81 sagte, ist mir bei einem Kinderhörbuch noch nicht untergekommen. Sowas kenne ich nur aus Filmen :stuck_out_tongue_closed_eyes:

Wie wichtig ist für euch eine Inhaltszusammenfassung? Gerade wenn es nicht extrem vom Klappentext abweicht. Die Hörbücher hört ja der Sohn und ich passe da eher nicht so auf, was genau passiert.

Kurze Zusammenfassung des Inhalts, nicht zu viel erzählen. Generell keinen Inhalt wiedergeben, der nicht im Klappentext steht.

Bei Kinderbüchern oder -hörbüchern finde ich es nicht schlimm, wenn in der Rezension mehr zum Inhalt steht, als was der Klappentext aussagt. Die Rezension lesen ja meist die Eltern und nicht die Kinder, und die finden es vielleicht besser, da schon zu wissen, was im (Hör)buch insgesamt passiert.

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Ich finde es generell nicht schlimm, etwas über den Klappentext hinaus zum Inhalt zu schreiben, deshalb ist es ja nicht gleich ein Spoiler. Man kann ja quasi seinen eigenen Klappentext zum Buch schreiben, ohne zu spoilern. Wenn man sich nur darauf begrenzt, was schon im Klappentext steht, wird die Zusammenfassung doch ein bisschen unnötig.

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Ich habe eine Frage an euch zum Thema Kinderbücher. Inwieweit fließt die Meinung der Kinder in eure Rezension?
Was macht ihr, wenn ihr persönlich ein Kinderbuch toll findet und eure Kinder so gar nicht oder andersherum? Nehmt ihr tendenziell die Bewertung der Kinder oder eher eure eigene Meinung?

Ich schreibe beides :+1: ich erkläre was mir gefallen hat und dem Kind nicht oder anders herum.
Wie die Bewertung dann ausfällt kommt auf die Kritikpunkte an. Finde ich etwas problematisch, das das Kind noch gar nicht verstehen kann, gibt es eher meine schlechte Bewertung. Gefällt mir beispielsweise der Humor nicht, aber das Kind kringelt sich, dann bekommt es trotzdem eine gute Bewertung, denn die Kinder sind ja die Zielgruppe.

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Ich hab früher auch immer die Meinung meiner Tochter mit einfließen lassen und immer den Sterne-Durchschnitt unserer Meinungen genommen.

Das hatte ich auch schon, dass ich ein Buch rassistisch fand, mein Kind es aber toll fand. Da war ich dann bei einer deutlich schlechteren Wertung als das Kind. Die habe ich dann auch genommen.

Jetzt bin ich aber unsicher, da ich ein Buch ganz gut fand. Meine Kinder waren einfach nur froh als wir es ausgelesen hatten und wollen es nicht mehr vorgelesen bekommen. Es ist wirklich selten, dass sie ein Buch so ablehnen. Sie fanden es aber einfach langweilig.

Dann würde ich das genauso schreiben :+1:
Vielleicht kannst du bei deinen Kindern ja noch ein bisschen raus kitzeln, was sie langweilig fanden.

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Ich schreibe dann klar was meine und was ihre Meinung ist. Und wenn Kinder Bücher langweilig finden ist das doch interessant. Oder der Humor zu erwachsen ist.

Welches Buch ist es denn?

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