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So geht es mir auch!
Damit kann ich oftmals mehr anfangen, als mit der x-ten Rezension, in der gesagt wird wie super alles war.

Ich oute mich da auch ein bisschen und gebe zu, dass ich auch voll gerne mal „rage“ Rezensionen auf Goodreads lese. (Solange nicht die Autorn fertig gemacht werden). Die Englische Buchbubble ist viel härter was das angeht. :joy:

Finde es respektlos, wenn man die Autoren/Autorinnen angeht, aber wenn man einfach nur die Charaktere hasst, finde ich das sehr amüsant. :smiley:

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Ich empfinde das zB schon als Spoiler, wenn jemand schreibt, dass das Buch ein Happy End oder ein offenes Ende hat. Ich erinnere mich, dass auch das Team von Vorablesen letztes Jahr mal im Forum geschrieben hat, dass man das nicht erwähnen soll.

Ich lese auch vor allem Rezis mit 3 oder weniger Sternen, weil ich wissen will, was andere an eiinem Buch gestört hat, v.a., wenn ich selbst mich über etwas in der Geschichte geärgert habe.

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So bin ich aber auch… :'D Also das ich das als Spoiler empfinde. Meistens lese ich auch eher nach dem Lesen Rezensionen. Die Gefahr auf Spoiler ist mir manchmal zu hoch.

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Ich finde es da auch schwer, was dazu zu sagen, ob es ein Happy End gibt oder nicht. In 95% der Liebesromane die ich lese, gibt es auch ein Happy End und meistens ist das auch klar, aber ich versuche, das nicht zu offensichtlich zu schreiben, eben wegen der 5%, bei denen das nicht so ist. Aber wenn ich sage „süße Geschichte“ oder „unterhaltsames Buch“, dann wird es vermutlich nicht traurig enden. :woman_shrugging:t2: Oder ist das schon zu viel … ? :thinking:

Ich finde nicht, dass das zu viel ist, zumal ich auch Bücher, die schlecht enden, als unterhaltsam empfinde. Wenn mich das Ende eine Buches stört, fällt es mir auch immer schwer, das zu umschreiben, ohne zu spoilern. Ich schreibe dann zB, dass mich das Ende etwas enttäuscht hat, aber ich nicht näher darauf eingehen kann, weil ich nicht spoilern möchte.

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Naja, man kann ja auch zb bei New Adult meist ja erahnen ob es ein Happy End ist. Wenn andere zb die Triggerwarnung brauchen oder wissen wollen, ob ein Buch traurig endet kann man es ja selber nachschauen.

Also ich schreibe bei sensiblen themen immer, " bitte beachtet die Triggerwarnung, wenn ihr es nötig habt" oder so ähnlich. Das ende muss ich ja nicht verraten.

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Oh ja, ich habe schon von einer Autorin mitbekommen, wie sie richtig bewusst „kritisiert“ wird. Und das Problem ist ja nicht Kritik, welches übrigens immer auf das Buch bezogen sein sollte, sondern, dass man damit einen realen Menschen angreift.

Sonst kann man ja gerne über fiktive Charaktere ablästern😂

Das ist dann immer die Frage: Wie viel darf man schreiben? :speak_no_evil:
Die meisten Bücher gehen ja gut und zufriedenstellend aus. Da trau ich mich schon es zu erwähnen. Bei Büchern, wo im Verlauf wirklich nicht klar ist, ob es tatsächlich in einem Happy End endet, schreib ich dass dann auch nicht explizit hin.
Wenn ich unzufrieden bin, schreib ich meist, dass „mir einige Dinge/Fragen offen geblieben sind“ bzw. „mit einigen Aspekten des Endes bin ich nicht ganz zufrieden“. Das ist dann ja auf mich bezogen und kann sich sowohl auf ein Happy End oder offenes Ende beziehen, hoffe ich. Aber man hat als Leser/in der Rezension eine Tendenz, wie es endet.

„süße Geschichte“ und „unterhaltsames Buch“ finde ich wage genug. Irgendwie muss man es ja ausdrücken dürfen. Und letzteres ist so allgemein, dass kann man von einer Liebesgeschichte bis zu einem Krimi nutzen. Wobei das auch nicht explizit für ein Happy End sprechen muss :thinking:. Man könnte zB die Nachforschungen des Kriminalfalls unterhaltsam finden, aber das Ende trotzdem doof, weil der Ermittler umgebracht wird.

So mal eine Frage, die vom Thema abweicht. Es gab ja die Leserunde zu " these ancient flames" auf lovelybooks. Ist das Buch schon draußen ? Zwar steht bei mir, dass es nocb ca 16 Tage bis zur Erscheinung gibt, aber manchmal sind sie ja früher erhältlich. Da ich aus einem kleinerem Ort komme, kommen bei uns die Bücher immer verspätet in den Laden​:joy: naja, bin letztens ( okay vor ca. 2 wochen) auf ebay aud das Buch gestoßen und frage mich doch, ob es nicht einbischen zu früh ist. :thinking:

Es kann ja schon vorher Leseexemplare bzw. auch nicht gekennzeichnete Vorabexemplare geben. Zum Beispiel wurde das Buch schon im Juli auf Vorablesen verlost :slight_smile:
Wobei man die Bücher von Vorablesen auch gar nicht verkaufen darf :ok_woman:t2:

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Also meines Wissens ist das Buch noch nicht draußen. Vielleicht bei einem Gewinnspiel gewonnen? Aber so ging es mir letzte Woche auf Vinted. Da hat jemand das Buch „Lost Girls“ von Nikola Hotel verkauft. Da ist auch erst der ET🤷🏻‍♀️

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Naja, im Geunde fand ich es seltsam aber man kann ja auch nicht jeden Verkauf meiden.:woman_shrugging:t2: hatte aber schon mich fast gefreut, dass das Buch draussen war und da es immernoch nicht in unserer Buchhandlung aufgetaucht ist…

Wie meinst du das?

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Ich glaube sie meinte melden ^^

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Haha , ja :see_no_evil: sry, ich habe keine Ahnung ob es nur bei mir so ist, aber die Nachrichtfläche rutscht bei mir immer wieder unter die Tastatur und ich sehe nicht was ich tippe. Nach oben scrollen lässt es sich auch nicht​:sweat_smile: aber ja, ich meinte melden.

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Würde sowas auf EBay überhaupt etwas bringen? Juckt die, ob ein Leseexemplar von Vorablesen verkauft wird? Oder wenn man es bei Vorablesen melden wollen würde, wäre es vermutlich schwierig zu schauen, ob das Buch überhaupt von da stammt oder wer das Mitglied ist :thinking:

Ne finde ich nicht :slight_smile: Also bei Liebesromanen stört mich „Happy End“ zB überhaupt nicht, solange es kein Love-Triangle gab oder es lange unklar ist, mit wem sie am Ende ausgeht. Bei Fantasybüchern wie zB Jay Kristoff finde ich das dann doch sehr vorgegriffen, da bei solchen Büchern wirklich alles passieren kann. :thinking:

Hmm… Da gibt es ja inzwischen ein paar. Aber es gibt auch eine deutschsprachige Autorin, von der ich keine Bücher mehr kaufe und letztendlich alle verkauft habe. Das war sogar noch direkt vor der riesigen öffentlichen Kritik. Sie war mir an der Lesung einfach so extrem unsympathisch mit ihren Aussagen, dass ich sie und etwas anderes von ihr „boykottiere“. Bzw. ich kaufe persönlich keine Bücher mehr von ihr und würde sie auch nicht im Freundeskreis empfehlen. :thinking: Inzwischen hat sie aber mehr als nur eine kritische Aussage öffentlich getätigt. Zudem haben mir die Bücher auch einfach nicht mehr zugesagt. Ist halt nicht mehr mein Genre.

Das mache ich halt auch sehr gerne. :smiley: Aber eigentlich ist das eher Lob für die Autor/innen… Wenn du es schaffst, dass ein fiktiver Charakter so eine Emotion auslöst, dann beherrscht du auch dein Handwerk. Haha. :smiley:

Also kurz gesagt: Du darfst und kannst schreiben, was du selbst möchtest. Falls du denkst, dass es Spoiler in deiner Rezension geben könnte, schreibs dazu. Bei Liebesromanen ist das Ende (wenn es die oben erwähnten Punkte nicht gibt) echt immer klar und da ist mir das auch total egal. Ich entscheide letztendlich immernoch selbst, ob ich die Rezension zuende lese oder nicht. :slight_smile: Meiner Meinung nach, darf jeder schreiben was er will.

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Glaube ich jetzt nicht, dass das was bringt.
Bei „Bookbot“ werden auch Leseexemplare verkauft und es interessiert niemanden. Da steht es sogar groß und breit auf dem Buch drauf… :sweat_smile:

Oh, das ist krass. Aber was ich eher meinte war in Richtung zu Unrecht beleidigt werden. Nur die Leute scheinen wohl dann auch noch zu dreist zu sein und zu behaupten, dass sie ja nur Kritik an das Buch abgeben.

Aber jetzt bin ich neugierig von welchem autor du sprichst.

Aber ja, autoren sind auch nur Menschen und müssen nicht unbedingt symphatisch sein. Würde ein Autor zb öffentlich etwas unterstützen, dass meiner Meinung nach ein No-Go ist, würde ich auch nichts mehr von ihm/ihr kaufen.