Rund um andere Leseportale

Ich habe auch eine Autorin, die ich boykottiere, da sie mal gesagt hat, sie findet es nicht gut, wenn Leser ihre Hörbücher über Spotify hören und sie sollen ja lieber ihre Sonderaufgaben, etc. kaufen. Das fand ich so wahnsinnig unsympathisch, dass ich von ihr nichts mehr kaufen möchte.

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Danke für diese Erläuterungen - hatte ich noch gar nicht richtig registriert. Werde mir dann gleich mal die Farbenpalette meiner Absagen anschauen :sweat_smile:

Also da ich keine Autorin bin weiss ich es nicht genau aber ist es nicht egal wie man das Buch liest/hört solange es auf dem legalem Weg ist? Es ist doch ob spotify, ausible, bookbeat oder co, egal welches, gute publicity für sie.

Vermutlich sind die Tantiemen bei/über Spotify niedriger.

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Ich glaube, LB hat seine Absagen nochmal überarbeitet. Ich habe heute auch eine bekommen, und da gibt es gar keine Farben mehr, sondern nur noch eine Auflistung:


Ich finde es nach wie vor unglücklich formuliert, weil es klingt, als wäre man irgendwie schuld daran, dass es nicht geklappt hat, selbst wenn man eigentlich alle Punkte erfüllt und es vermutlich nur eine Standardmail an alle ist.

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Kann ich grad nicht vergleichen, hatte völlig unerwartet eine Zusage :nerd_face: 🫣 :face_with_hand_over_mouth:

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So ein Pech aber auch, dann musst Du Dich gedulden bis zum nächsten Mal :wink: Viel Freude in der LR!

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Mich amüsiert gerade das Ausrufezeichen hinter Leserunde in der Absage-Email :rofl:

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Doch, ich kann die Farben bei dir auch erahnen. Grün überall und beim letzten Blau. Ist nur ganz klein.
Das kann auch von der Mail-App abhängen, denn bei Outlook sehe ich auch kaum etwas.

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Stimmt! Ich nutze Thunderbird und habe nach Deinem Post mal auf einen der Bommel geklickt - und plötzlich ploppen da fette Kreise mit Haken auf:


Ich hatte also wohl einfach normales Lospech und mich keines Vergehens schuldig gemacht :wink:

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Ach zum Glück, ich wollte doch schaue , ob bei mir was gelb wird bei der nächsten Absagemail :rofl:

Ich lese Rezensionen auch immer danach, um mich nicht von diesen in irgendeiner Art und Weise beeinflussen zu lassen. Danach lese ich sie, um zu sehen, ob auch andere Leser meine Meinung über das Buch teilen :grin:

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Mir ist das alles gar nicht aufgefallen bei den Absagen von LB. Wahrscheinlich lese ich nur den Teil mit ‘tut uns leid usw.‘ und lösche die E-Mail, ohne den ganzen Text zu lesen :joy: Werde beim nächsten Mal besser darauf achten :wink:

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Hihi, da steht, man soll ein userfoto im Profil verwenden. Und da ist ein grünes Häkchen, man ist also mit meinem Userfoto zufrieden.
Es ist eine Sonnenblume.
:sunflower:

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Es haben doch die Wenigsten ein richtiges Foto als Profilbild drin, also passt die Sonnenblume gut dazu :wink:

Ich lese grundsätzlich immer die schlechten Rezensionen und die guten überhaupt nicht. Der Grund ist ganz einfach, es sind authentische Rezensionen, die begründen was der Person nicht gefallen hat. Das kann sein vom zu kindlichen Schreibstil in einer erwachsenen Story, über unausgereifte Charaktere bzw. Stereotypen, über Logikfehler.

Wenn dies eine Person als Begründung für die schlechte Rezension bringt, weiß ich, dass diese sich mit dem Buch auseinander gesetzt hat. Eine Rezension mit 5 Sternen und „alles toll“ und nur einem umgeschriebenen Klappentext kann ich mir stecken. Zu oft sieht man dahinter die Profile mit einer Bewertung im 4-Sterne Bereich und nur Bewertungen von 4-5 Sternen, wo demnach immer alle Bücher „so toll“ sind und für mich somit als User nicht ernstzunehmen ist.

Natürlich freut es mich dann auch, wenn ich sehe das bei vielen Rezensionen das schlechteste 3 Sterne sind und man wirklich sieht, auch hier wurde sich mit dem Buch beschäftigt. Aber viele Leute meinen sie müssen bei Rezensionsbüchern immer alles hochloben, egal wie sehr bescheiden das Buch ist.

Ich denke nur an eine Leserunde wo 20 Bücher rausgingen. Etwa 15 Leute waren bei 1-3 Sterne und konnten es sehr gut begründen. Eine meinte 5 Sterne geben zu müssen und sagt dann ganz frech: „Die anderen waren zu doof den Humor im Buch zu verstehen.“ - Und du sitzt da und denkst dir: „MÄdchen, es geht um eine Erwachsene Frau mit Depressionen, Suizidgedanken, den Überlegungen wie sie ihr Kind abtreiben kann, wohnungslos, nimmt Drogen und das in einem so schlecht zusammengesetzten Setting. Da gibt es keinen Humor im Buch.“

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Achsoo, aber beide Situationen sind momentan in der Buchbubble üblich. :smiley:

Ich hab das noch nie so ganz verstanden, weshalb man überhaupt den Klappentext in die Rezension nimmt. Ich überspringe das meistens sowieso. Möchte nicht den Klappentext wissen, sondern wie es der Person gefallen hat. :sweat_smile:

Ui, ok. :sweat_smile: Ich hatte bisher sehr gemischte Leserunden.

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Ich schreibe keinen Klappentext ab, aber eine kleine Zusammenfassung vom Inhalt. Kurz und knapp, nur wenige Sätze. Damit stimme ich mich nochmal ein und zudem finde ich Klappentexte oft etwas irreführend.

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Das stimmt allerdings. Habe mir auch schon oft aufgrund vom Klappentext was ganz anderes vorgestellt und war danach enttäuscht :frowning:

Das ist auch völlig okay! :slight_smile: Ich selbst schreibe nie eine in meine Rezensionen, da ich die meistens bei anderen auch überspringe. Tatsächlich lese ich nur selten eine Inhaltsangabe bei Rezensionen… Meistens dann wirklich nur, wenn ich grob wissen möchte, worum es geht. Also wenn ich noch nicht so recht weiß, ob das Buch was für mich sein könnte. :slight_smile:

Absolut! Bei Romantikbüchern lese ich die nicht wirklich, da das meistens den ganzen Plot spoilert. :frowning: Finde ich super schade! Bei den Büchern von Kyra Groh lese ich zB nie den Klappentext.