Corona und was euch motiviert

Hallo ihr Lieben! :heart:

Ich habe heute meinen letzten Ferientag und morgen geht das Homeschooling wieder los. Und das höchstwahrscheinlich wieder für mehrere Wochen. Vor den Ferien war ich schon 3 Monate praktisch nur zuhause. Worauf ich hinaus will, ist, dass meine Motivation ziemlich am Boden ist. Daher würde mich sehr interessieren wie ihr alle so mit der Pandemie fertig werdet und wie ihr euch motiviert in diesen anstrengenden Zeiten.
Ich würde mich über ein paar liebe Worte und Tipps freuen! :smiley:

Liebe Grüße!

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Wofür genau motiviert?
Tatsächlich hat sich nichts an meinem Lebensstil verändert, außer, dass ich weniger in der Stadt bummel, aber das finde ich nicht so tragisch. :sweat_smile:

Hey du :hugs:

Ich kann da komplett bei dir mitfühlen, bin auch seit einem Jahr von der Uni daheim und langsam schlaucht es… Da ich gerade leider auch keine Motivation geben kann, kann ich dir nur Mich hat heute gefreut ans Herz legen, da findest du bestimmt auch was :slight_smile: Für alles weiteren Corona Sh** geht’s hier lang :relaxed:

Links auch, weil es nicht so gerne gesehen wird, wenn neue Themen zu was aufgemacht werden, was es bereits gibt :sweat_smile:

Ansonsten wünsche ich dir ganz viel Kraft für die kommende Zeit, always keep fighting! :relaxed:

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ich versuche Dinge und Situationen bewusster wahrzunehmen. Bei einem Spaziergang die Wolkenformation oder den Sonnenuntergang.
Zudem versuche ich täglich etwas Neues zu machen, erleben, erfahren.
Und ich habe gemerkt, dass eine Planung für die nächsten Tagen (speziell was gegessen wird) mich entspannt. (dieses elendige Essensthema…)

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OH JA, das kenne ich…
Wenn das Kind doch bloß nicht so heikel wär, ich kann unsere Speisen schon nicht mehr sehen, weil es immer das Gleiche ist…

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Motivation meine ich jetzt so im Bezug auf weitermachen. Also, dass man nach vorne blickt und nicht zuhause “vergammelt”. Das fällt mir in letzter Zeit sehr schwer

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@Destiel67
Vielen Dank für deine Tipps. Ich schau mal rein :smiley:
Ich wünsche Dir auch noch ganz viel Kraft und positives Denken! :heart: :heart:

Und @Siraelia JA, Spaziergänge helfen mir auch enorm! Da kann man am ehesten mal abschalten und den Kopf freibekommen. Aber so zu planen und zu organisieren fällt mir doch schwer, da mir genau dazu die Motivation fehlt :confused:
Ich werde es aber in den nächsten Wochen versuchen :smiley:

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Ich habe festgestellt, dass ich besser durch den Tag komme, wenn ich mir Dinge vornehme.
Ganz gleich was und wie klein.
Hauptsache es bleibt nicht bei dem Gefühl „ich gammel mal in den Tag hinein, man kann ja eh nichts machen“.

Auch habe ich gemerkt, dass es mir Freude bereitet „alte“ Hobbies wieder aufleben zu lassen wie z.B. das Puzzeln. :jigsaw:
Oder aber Backrezepte auszuprobieren, die mir sonst zu aufwändig und zeitintensiv waren.

Wie so viele andere auch, mach ich mich öfter auf zu Spaziergängen. Ziemlich interessant zu sehen, was alles so um einen herum ist, man aber nie wahrgenommen hat, weil man quasi von der Haustür direkt ins Auto steigt. :see_no_evil:

Tipps fürs Homeschooling kann ich dir leider nicht geben, da ich damit keine Berührungspunkte habe. :woman_shrugging:

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Mir fällt das auch recht schwer, daher die Planung. Wir haben eine Liste mit Gerichten (inkl. Zubereitungszeit und Zutaten), die wir gut kochen können und mögen, setzen uns sonntags hin, planen die Woche und haben entsprechend die Einkaufsliste. Dadurch müssen wir nicht so häufig einkaufen gehen. Wenn ich morgens überlegen muss, was ich mittags auf den Tisch bringen soll, dazu Zeit loseisen muss, um einkaufen zu gehen, dann bekomme ich echt Stress und bin genervt.

Wie alt ist / sind dein/e Kind/er?
Und was stört dich besonders an der homeschooling Situation?

Oh ja, das klingt gut! Puzzeln muss ich auch mal wieder machen! :heart_eyes:
Ich werde auch versuchen die nächsten Tage so zu strukturieren, dass ich mit allem durchkomme und noch genug Zeit habe, was zu lesen :wink:
Ich fühle mich auf jeden Fall immer super, wenn ich viel geschafft habe und somit keinen Stress habe.
Sport hilft mir da auch in letzter Zeit sehr. Erst habe ich null Bock mich aufzuraffen, aber wenn ichs gemacht habe, fühle ich mich Bombe! :muscle:

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Ich habe keine Kinder. Aber mal das Essen für die Woche zu planen wäre eine gute Idee, weil ich in letzter Zeit im Grunde nur Müll esse :sweat_smile:
Ich werde mich mal hier oder auf Pinterest nach Ideen für gesunde Snacks umsehen.

Besonders stört mich an der Homeschooling Situation, dass alles so aussichtslos ist. Man weiß einfach nicht, wie lange man noch zuhause sitzen muss. Außerdem ist auch alles immer so eintönig. Die Lehrer gehen da nur teilweise auf einen ein und teilweise wachsen einem die Arbeitsaufträge total über den Kopf.

Ich nutze die Zeit und mache noch mehr Sport.

Da das häufige Reisen wegfällt, telefoniere ich öfter mit meiner Familie.

Das Haus ist sauberer geworden :sweat_smile:

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Was will man sonst machen? Aber gut, ich habe halt schon seit über 10 Jahren Depressionen. Da bin ich so nen psychischen Druck irgendwie auch schon gewöhnt und da ist “weitermachen” einprogrammiert.

Bei dem über den Kopf wachsen kann ich empfehlen, große Aufgaben in kleine Portionen zu teilen, sodass man Erfolgserlebnisse hat, wenn man diese abgearbeitet hat. Zudem wäre ein großer Zettel, in dem man sich notiert, wann was fällig ist vielleicht eine Erleichterung. Gibt es auch im Netz (das sind die sogenannten Kanban-Boards, die man umfunktionieren kann. Es gibt auch einige kostenlose Produkte, die man nuzten kann. allerdings sind die auch häufig dazu da, sich in einer Gruppe zu organisieren.)
Bei dem Thema Lehrer, die nicht mitziehen empfehle ich mit der Schüler- oder der Elternvertretung zu sprechen und um ein Gespräch mit Klassensprecher und Lehrer zu bitten. Oder auch erst die Eltern um Hilfestellung bitten. Aber ich weiß, dass es - wie überall - beratungsresistente Lehrer:innen gibt. (ob es am können oder am wollen liegt, sei mal dahingestellt).

Aber sicher hast Du das schon alles ausprobiert, bzw. ist das nun keine außergewöhnliche Innovation.

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@Squirrel Das klingt toll :star_struck: :star_struck:

Und @Siraelia, vielen Dank für deine Tipps. Ich nehme sie mir zu Herzen. Heute werde ich mal die ganze Woche durchplanen und dann komme ich da auf jeden Fall gut durch :heart:

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Das tut mir leid für dich :heart:

Bei mir ist zwar seit letztem Sommer wieder " Normalbetrieb", da keine HO taugliche Arbeit. Aber ich kann mich gut an letzten Frühling erinnern, als ich 9 Wochen ( ich weiss, im Vergleich zu anderen ist das nix) nicht zur Arbeit konnte und wir im Lockdown waren. Da habe ich gemerkt, dass es wichtig ist jeden Tag rauszugehen. Eine Runde, auch wenn es nur eine Viertelstd ist, frische Luft und Bewegung.

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Ich weiß mich immer zu beschäftigen.
Auf dem Wohnzimmertisch liegen meine Malutensilien. Aktuell Atlantis, diese Hefte für Erwachsene zum Ausmalen.

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Oh, das ist doch mal ein guter Thread.
zum meckern und sich Sorgen machen haben wir ja schon den anderen…

Mir hilft einmal eine klare regelmäßige Struktur. Jeden Tag pünktlich aufstehen, ordentlich anziehen, duschen und ggf schminken als würde man Menschen real treffen…und dann eben die Aufgaben erledigen. Ich gehe im Homeoffice spätestens um 09.00 Uhr an den Schreibtisch, bis mindestens 11.30 Uhr dann. Dann wird essen gekocht…so habe ich immer noch Arbeits- und Freizeit.

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hust ich dusch mich, bevor ich mich anziehe :rofl:

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