“In der Ferne bellte ein Hund” ist tatsächlich der erste Satz in Karen Sanders "Wer nicht hören will, muss sterben".
Gleich der allererste?!?
Ja, wirklich und ich musste direkt mal lachen Das Lachen blieb mir bei den nächsten Zeilen aber im Hals stecken
" Ein Schauer primitiven Begreifens floss seine Wirbelsäule herab. In der Ferne hörte er einen Hund bellen , in dieser kalten Novembernacht vor kaum anderthalb Monaten , einen Hund , der sich so sehr nach Fletcher angehört hatte. HEX Seite 337.
SO grausig?
An sich nicht, aber so richtig zum Lachen ist es nicht, wenn jemand Todesangst hat. Auch wenn es rein fiktiv ist, wäre mir lachen etwas …naja, pietätlos gewesen.
Jetzt habe ich auch mal wieder einen ausgefallenen und wie ich finde schönen bellenden Hund entdeckt:
“Mein Schrei hat in der Ferne einen Hund zum Bellen gebracht, doch jetzt ist es wieder still geworden.”
Seite 366, Wie tief ist deine Schuld - Ruth Ware
Ich habe noch einen gefunden!
“Draußen im Garten zirpten die Grillen und irgendwo in der Ferne bellte ein Hund zu dieser nachtschlafenden Zeit.”
Seite 215, Bloody Mary - Nadine Roth
In der “Melodie der Schatten” von Maria W. Peter kommt auf S. 517 Folgendes vor:
“Doch es blieb alles ruhig. Nur ein Hund heulte irgendwo in der Ferne”
Ich habe auch gerade einen entdeckt: Irgendwo bellte ein Hund. – Andreas Brandhorst – Ewiges Leben, Kapitel 41.
Im Hörbuch " Nur das Böse" von Koethi Zan Anfang 3 CD.
"…und in der ferne bellt ein Hund.
Ich dachte hör nicht richtig
Das Buch ist noch nicht erschienen, ich lese es in der Leserunde und flüstere ganz leise die Zeile:
“Ein Hund bellte im Garten hinter den Bäumen”
(Wer ist Michael Swann?" Kapitel - Das erste Mal)
Mein 1. Hund seit 08/2017
Gleiches Buch, Kapitel 59
"Als ich den Motor startete, bellte irgendwo ein Hund"
Eine Variation des Themas, ich hoffe, Ihr seid damit einverstanden, dass ich sie in diesen Thread einfüge:
Pascal Engman, “Der Patriot”, Seite 144:
“Irgendwo im Dunkeln jaulte ein einsamer Hund”
Ich habe zum Hund auch noch eine Ziege
Auf nach Irgendwo von Simone Veenstra Seite 373
" Irgendwoher bellte ein Hund, meckerten Ziegen und er schlüpfte aus Schuhen und Jackett."
Das klingt ja lustig Da muss ich jetzt auch darauf achten
Das ist übrigens auch sehr schönes Buch.
Jaaa, ich habe auch einen gefunden…in ‘Der Hunger der Lebenden’ von Beate Sauer, direkt auf S. 8
“Er pflückte noch eine und noch eine - hatte er je etwas Köstlicheres gegessen? -, bis er den Hofhund am Rand des Gartens bellen hörte.”
Die Gefährtin des Wolfes von Christopher Ross
Seite 47 “Irgendwo bellte ein Hund”
Zusätzlich kann ich noch Wolfsgeheul anbieten, taucht oft auf in diesem Buch.
“Nächte, in denen Sturm aufzieht” von Jojo Moyes:
S. 427: Irgendwo in der Ferne bellt ein kleiner Kläffer, als würde gleich die Welt untergehen.