Ich würde normal essen, Vegan möchte ich nicht. Jeder Mensch hat zu essen was er möchte.
Unsere Kinder haben alle festverträge schon über 30 Jahre, vielleicht ist es leichter wenn man ländlich leben kann.
Habe ich alles nicht 
Das dürfte weniger mit Land/Stadt als mit Lebensalter, Mobilität und Beruf zu tun haben.
Ich koche leidenschaftlich gerne schon als Kind, auch mein Mann und Sohn können hervorragend kochen.
Sogar die Freundin von unserem Sohn hat es überrascht, leider ist er im August verstorben, trotz seiner Krankheit hat er uns viel im Haushalt geholfen und gekocht, er war immer voller Ideen
Sohn war 46 Jahre, und Tochter ist 52 Jahre und arbeitet immer noch als PTA in der Apotheke. Wie gesagt der Sohn ist leider verstorben, auch in der früheren Firma war man traurig, er war immer da wenn er gebraucht wurde.
Du hast natürlich recht, dass man essen kann, was man will, aber das heißt nicht, dass es gut so ist.
Es war früher normal Kinder zu schlagen, auch in der Schule, von wegen: ich erziehe meine Kinder, wie ich es für richtig halte - heute ist das illegal!
Dasselbe mit der Sklaverei, es war ganz normal, bis man gemerkt hat, dass es unmenschlich ist! Damals haben Gegner gesagt, dass die Wirtschaft den Bach runter geht, wenn man keine kostenlosen Arbeitskräfte mehr haben darf. Ist nicht passiert!
Der nächste logische Schritt in Richtung Zivilisation wäre dann eigentlich das Tierwohl. Es ist eigentlich nicht OK, dass es es Nutztiere gibt, dass wir Menschen sie ausbeuten, obwohl wir auch ohne leben könnten. Dann ist es zudem ineffizient, denn Tiere brauchen viel Wasser und pflanzliche Nahrung, das könnte man für direkt Menschen nutzen. Genau wie man die Flächen, auf denen Nutztiere leben, für den Anbau von pflanzlichen Lebensmitteln nutzen könnte, denn die Weltbevölkerung wächst immer weiter. Dann noch das Klima!
Ich bin KEINE Veganerin, aber ich finde, dass alle Menschen vegan leben sollten, einfach weil alles andere so viele Probleme verursacht.
Für mich ist das der Unterschied zw. objektiv und subjektiv: ich tue das eine, kann aber zugeben, dass das andere besser wäre …
Natürlich sollte jede und jeder so essen, wie er oder sie möchte. Hast Du denn schon mal veganes Essen probiert, weil Du es komplett ablehnst? Wir essen prinzipiell ja auch alles, wenn auch sehr selten Fleischhaltiges. Dennoch sind wir neugierig auf andere Speisen, und kochen sehr gerne auch immer wieder vegan. Es gibt so leckere vegane Gerichte, Aufstriche etc, dass das unseren Speiseplan bereichert.
Seit ein Bügel, der entkommen ist, mal meine Waschmaschine lahm gelegt hat, wasche ich die nur noch im Waschbecken - Handwäsche!
Ich esse was mir schmeckt und was ich möchte, auch mein Mann Freunde und Kinder. Habe Vegan schon probiert nicht mein Geschmack.
ich finds toll was dein Freund macht. Ich war auch einige Zeit Veganerin und bin zu Vegetariarin wieder geworden und dann wieder zu Veganismus aufgrund um die Leber zu schonen.
Aber leider gibt es keine guten Eiwei´ßquellen die vegan sind, au´ßer Bohnen, tofu. Aber würde ich die jeden Tag essen, hängt esm ir den Hals ras.
Vegan ist ja beipielsweis Pommes oder eine Gemüsebrühe oder Linseneintopf ohne Würstchen… Salar ist auch Vegan mit Essig und Öl.
Eine ausgewogene Ernährung benötigt nur 2 Mal die Woche Fleisch. Das heißt Mensch ernährt sich den Rest der Woche vegan bzw vegetarisch. Das ist doch nix ungewöhnliches.
Eintöpfe, Aufläufe, Salat, usw können ohne Probleme vegetarisch sein und es muss kein extra Fleisch dazu gegessen werden.
Die Nutztierhaltung ist durch die Globalisierung völlig abgedreht. Bei uns im ländlichen gibt es große Bauernhöfe zur Schweinezucht. Drumherum wird das Futter angebaut. Die Felder sind überdüngt und in den umliegenden Bächen hatten wir jetzt schon wieder deswegen Fischsterben. Die Schweine werden noch hier geschlachtet, gehen dann aber ins Ausland.
Die Garnelen werden schockgefroren, nach Marokko zum pullen geschickt, und dann verpackt verkauft.
Es gibt hier auch Biohöfe, die für die Region produzieren. Für den eigenen Hofladen und eben im lokalen Supermarkt zu kaufen sind. Wenn ich die Industtiehöfe und die Biohöfe vergleiche ist das schon krass. Und dann muss ich nicht so viel Fleisch und Produkte haben.
Tofu habe ich für mich gelernt, wie ich den marinieren, wie ich den Braten und kochen kann. Dann ist er echt lecker.
Wir backen immer ohne Ei und wegen Laktoseintoleranz dann vegan. Das ist genauso kompliziert oder leicht wie die ‚alten‘ Rezepte.
Arbeitssituation
Wir haben hier Firmen, die immer offene Stellen haben, viel Fluktuation. Dann gibt es auch Firmen, die ihre Stellen besetzen und keine Probleme haben die Mitarbeiterinnen zu halten. Gerade öffentlicher Dienst schreibt unbefristet aus. Ansonsten gibt es alles, von Projektstellen, Vertretungen und einfach auf 2 Jahre befristet.
In der Uni hatte ich nur befristete Stellen. Das ist da ja ganz normal. Die Stellenform sagt ja nix über die Qualität der Arbeit aus.
Eine ausgewogene Ernährung kann man heutzutage eigentlich vergessen, denn ich habe schon mehrfach gelesen bzw. Berichte gesehen, in denen es hieß, dass Lebensmittel heute 30-50% weniger Nährstoffe haben als in den 1950ern Jahren, was wohl an der industriellen Landwirtschaft liegt.
Dann noch die schädlichen Substanzen, die wir zu uns nehmen: Wir atmen Feinstaub bzw. Gummiabrieb ein, wir essen Mikroplastik, ob wir wollen oder nicht - es wurde sogar im Trinkwasser und in Getränken in Glasflaschen gefunden!
Wir werden wohl wie die Römer enden - unsere eigene Dekadenz bzw. Fortschritt wird uns wahrscheinlich kaputt machen.
das stimmt was du schreibst.
Deswegen muss man nachjustieren. Die ganzen Lebensmitteln haben weniger Nährstoffe as die Lebensmittel im Jahr 1966. Ich supplementiere haushoch auch Aminosäuren 1, Vitamin B Komplex, Magnesiium & Calcium usw
Am besten das Essen segnen, denn meistens nimmt man auch die Emotionen des Tieres mit auf, als es geschlachtet wurden ist oder als die Menschen die Lebensmittel gesät haben. Vergesse ich jedesmal.
Das ist interessant, man sagt ja auch, dass Räume bzw. Gebäude die Energie der Menschen speichern, die darin gewohnt haben und dass sensible Menschen die spüren und dann ggf. leiden oder krank werden, wenn viel negative Energie vorhanden ist.
Ich bin da „agnostisch“!
Da gebe ich Dir absolut recht, und je mehr ich mich damit beschäftige, desto weniger dürfte ich eigentlich überhaupt noch essen, trinken, atmen. Da wir hier gleich in der Nähe einen Militärflugplatz haben, ist unser Wasser hier durch PFAS bedroht, das früher im Löschwasser eingesetzt wurde und sich langsam den Weg bis in die ganz tiefen Bodenschichten und das Grundwasser bahnt. Noch sind die Werte sehr gut, aber das kann sich ändern. Kürzlich habe ich einen Bericht über die Ewigkeitschemikalie TFA gesehen, die neu in den Fokus rückt beimTrinkwasser. Es ist schon erschreckend, was da politisch im Hintergrund abläuft und wie Grenzwerte passend gemacht werden. Wen es interessiert:
Ich habe viele Jahre als Vegetarierin gelebt, in meinen 20ern habe ich wieder angefangen Fleisch zu essen. Meine Eisenwerte sind immer kurz vor Anämie, und Tabletten allein helfen nicht, ich bekam deswegen Infusionen, die wiederum einen Kreislaufkollaps ausgelöst haben. Seit ich ein paarmal im Monat etwas Rindfleisch esse, sind meine Werte ohne Medikation viel besser. Ich spüre es anhand bestimmter Symptome, wenn die Eisenwerte schlechter werden. Dann gibt es wieder ein fleischhaltiges Gericht, und kurz darauf sind die Symptome weg. Auch Vitamin B12 ist laut Arzt bei meiner Erkrankung ein ganz wichtiger Punkt. Wegen dieser beiden Faktoren esse ich wieder ab und an Fleisch, weil es mir so am besten geht. Wirklich bewusst geworden ist es mir während meiner Schwangerschaft. Ich hatte nie zuvor so viel Lust auf Fleisch, und wir haben damals dann 2x pro Woche Rind gegessen, für meine Verhältnisse ist das unglaublich viel. Und gerade in der Schwangerschaft braucht der Körper ja besonders viel Eisen. Wir hatten wegen meiner Vorgeschichte mit einer Anämie während der Schwangerschaft gerechnet, aber die Werte waren so gut wie nie zuvor.
ja das sehe ich auch so.
Man spürt auch, wenn der Raum „Schimmel“ hat oder ungebetene gäste da sind wie vestorbene oder so was ähnliches
Wenn ich nachts ncih schlafe, wie diese Nacht, höre ich schimmel musik und schon fühle ich mich in meinem Körper besser oder Toxine Musik. 
Ich hab mir nen Gerät gekauft von Aqua Global, das das Wasser filtert und reinigt und da auch keine Rückstönde von rgend welchen Viren, Bakterien, Medimanente und andere Dunge drin sind.
Das Gerät kann ich leider nicht anschließen weil ich das Rohr von der Küche verbinden muss. Bevor noch nen Wasserschaden entsteht suche ich jemanden der das macht.
Ist ein hübsches Teil.
TFA lassen sich nicht herausfiltern, weil die Molküle so extrem klein sind.
Ich setze all meine Hoffnung auf „geistige Nahrung“ - wenn ich ein Buch lese, dass mich richtig packt oder Musik aus den 1990ern höre, die mich an meine wilde, spaßige Jugend erinnert etc., dann fühle ich mich gut, motiviert und energiegeladen 
Oh ja, Musik tut mir auch richtig gut! Auch wenn ich mit Jahrgang 1980 meine Jugend in den 90ern hatte, bin ich musikalisch vor allem in den 70ern und 80ern verhaftet. Im Moment läuft Alice Cooper mit Poison - Titel passend zum Schadstoffthema 