Von wegen 1970er - die Musik von ABBA liebe ich auch!!!
Irgendjemand vergisst immer was. Bei mir war es eine kleine Gießkanne, die noch halb voll Wasser war. Nicht viel passiert, sie ist zwar „ausgebeult“, aber nicht gerissen/geplatzt. Sie taut jetzt auf.
Aber beim Nachbarn hat es den Gartenschlauch zerrissen. Wasser auf die schwarze Tonne, die hängt jetzt voller Eiszapfen. Mifffft!
Gut, dass Du mich erinnerst, hab meinen Mann gleich gebeten, den Gartenschlauch noch zu leeren.
Essen segnen?!
Warte, du glaubst ja auch an die Wirkung von Magnetarmbändern, oder?
Ich glaube, da kommt es wahnsinnig auf den Job an, den man ausgewählt hat. PTA beispielsweise sind überall gesucht, da findet man so ziemlich überall einen Job. Ich kenne tatsächlich kaum eine Apotheke, die nicht mindestens gerne eine weitere PTA hätte.
Definitiv. Gerade im akademischen Bereich an den Hochschulen kenne ich viele, die sich bis 40 mit befristeten Stellen rumschlagen und ständig den Wohnort wechseln müssen, bis sie irgendwann eine Professur bekommen - oder auch nicht. Gerade mit Familie ist das heftig. wenn die Kids nicht ständig die Schule wechseln sollen, bleibt nur Zweitwohnung. Mein bester Freund hat mit 44 endlich seine feste Professur bekommen und ist vorher durch halb Deutschland gezogen.
Ja, ich hänge ja grade selbst im befristeten Vertrag an der Uni und habe noch keine Ahnung, was ich danach machen will. Allerdings könnte ich als Plan B immer einfach in die Apotheke gehen, das ist schon ein riesiges Glück.
Einigen anderen geht es halt genau so wie du es beschreibst und auch unabhängig von der Uni. Von meinen Freunden die bspw. Chemie studiert haben arbeitet nur einer als Chemiker, alle anderen haben sich teils sogar nach der Promotion noch umorientiert. Eine ist jetzt Bibliothekarin, manchmal reizt mich das auch sehr 
Kenne ich von meinen Freunden auch, eine Mathematikerin ist auch Bibliothekarin geworden, ein paar sind zu PWC, BC und anderen Consultingunternehmen gegangen und einer ist nach der Diss noch Lehrer geworden.
Es liegt auch an der Zeit. HEUTE ist es nicht mehr so leicht, wie vor 30 Jahren, einen festen Job zu bekommen. Mein Mann ist seit über 25 Jahren in seiner Firma und bekam damals sofort eine Festanstellung. Seit gut 20 Jahren ist das anders. Sie arbeiten mit Zeitverträgen und stellen wirklich nur ganz wenige fest ein (lieber lassen sie sie gehen, wenn eine Verlängerung nicht mehr durchsetzbar ist).
Man kann und darf das einfach nicht vergleichen. Die Zeiten ändern sich ständig.
you made my day
Ich weiß, was Du meinst, denke ich, aber:
Die halbe Weltbevölkerung glaubt in irgendeiner Form an etwas Unsterbliches, Unsichtbares, Allmächtiges (was ohne den kulturellen Kontext psychiatrisch betrachtet eine Wahnvorstellung wäre) bzw. betet, und nur weil Religionen anerkannt sind, sind sie objektiv betrachtet nicht „vernünftiger“ als Glaubensdinge, die als „esoterisch“ gelten.
Verstehe ich absolut nicht
Hilft ja auch nicht. Die Probleme hat sie ja nach wie vor und wie vor und wie vor. Schulterzuck.
Ich finde es wirklich unschön, wie persönlich Du sie immer wieder kritisierst - hast Du denn keine Probleme? Falls NEIN, wie wäre es dann mit dankbar sein und ein bisschen Mitgefühl für Leute mit Problemen?
Würdest Du das auch schreiben, wenn jemand Probleme hätte und sich zum Glauben zu Gott äußert?
Da ist was dran. Und wahrscheinlich der Grund, warum ich mich von beidem - Religion und Esoterik - strikt fernhalte.
Ich halte auch nichts von organisierter Religion und ich persönlich glaube auch an nichts anderes „Übernatürliches“, aber ich kann nicht ausschließen, dass es mehr zw. Himmel und Erde gibt, als ich momentan weiß, wahrnehme oder verstehe.
Ich hatte mal eine Bekannte, die hat ihre Wasserflasche immer auf öffentlichen Toiletten aufgefüllt und dann von Gott segnen lassen, damit sie davon nicht krank wird - ich fand das total befremdlich, habe aber nie was gesagt, denn es geht mich nichts an und sie schadet ja niemandem damit!
So halte ich es auch. Ich selbst glaube nicht dran, kommentiere es aber auch bei anderen nicht. Ich kannte mal eine Frau, die ihr Wasserglas immer auf ein bestimmtes „Energiezeichen“ gestellt hat, um das Wasser irgendwie aufzuladen. Ich glaube nicht daran und habe mich auch geweigert, es ihr gleichzutun, aber ansonsten soll das jeder halten, wie er will. Nur wenn jemand es „wissenschaftlich“ erklären will, kann ich nicht meinen Mund halten.
Ach, was war die Plauderecke früher schön…
Ich kritisiere sie nicht. Ist doch Fakt, dass Armband, NEM und beten ihre Probleme nicht gelöst haben, oder habe ich da etwas falsch verstanden?
Ich hab Dir vor einigen Tagen eine PN geschickt.
Ich habe irgendwie im Ohr „Über Politik und Religion spricht man nicht“. Ich möchte damit keine Diskussion starten, ob daran was dran ist, oder nicht, aber wenn ich mir die letzten Beiträge hier so ansehe und die gemischten Reaktionen auf die in letzter Zeit in den Vordergrund getretenen Themen, frage ich mich, ob es nicht eine Idee wäre ein eigenes Thema rund um Glauben und Spiritualität aufzumachen, in dem sich dann Gleichgesinnte austauschen können - mit weniger Unverständnis, Gegenwind von Nicht-so-Gleichgesinnten.
Und nein, damit möchte ich auch nicht die Diskussion hier tot machen, aber ehrlich gesagt gefällt mir die Stimmung und der Ton überhaupt nicht und sorgt dafür, dass ich aktuell nicht gerne hier bin. 
Vielleicht geht es anderen ja auch so.
Daher einfach nur eine Idee.