Ich habe mir gerade auch mal Building Trust gegönnt =)
Ging mir genauso, war ein großer Zufall und ich habe mich echt gefreut!
Ich hab am Morgen zuvor reingeguckt, an dem Tag, als die Nachricht kam, dass LB aufgelöst wird. Da war so ein tolles Set und da wollte ich sparen, bis ich die Punkte dafür habe und abends waren alle Prämien weg, als ich heimkam. Und ich möchte gerne etwas, das ich auch nutzen kann. Ich hätte gerne ein Print, das ich mag und auch lesen und rezensieren möchte. Und nicht irgend ein Download, mit dem ich nix anfangen kann. Das ist echt schade. Aber wenigstens, kann ich trotzdem die Rezis noch eintragen, dass ich die Statistik für dieses Jahr noch ein letztes Mal sehen kann. Ich bin mega traurig, dass es LB bald nicht mehr gibt. Denn ich habe versucht alle gelesenen Bücher einzutragen, die aktuellen, die anderen hab ich ja nicht geschafft. Und wenn ich ein Buch kaufen oder ertauschen wollte (weil ich durchaus auch gerne ältere Bücher, vor allem von Serien gerne lese) hab ich hier gecheckt, ob ich das Buch schon kenne. Das hat mir geholfen, dass ich nicht ständig 2 oder 3 gleiche Bücher im Bücherschrank stehen hatte. Jetzt muss ich mir erst überlegen, was ich für die Statistik mache. Denn Buchshops nutzen mir so gar nichts. Da finde ich meine Rezi nicht, da muss ich alles durchwühlen und was weiß ich. Und bei Buchcommunities ist das genau so doof und unübersichtlich. Hier konnte ich sie wenigstens noch sortieren. Ich werde Lesejury schmerzhaft vermissen. Schade, dass ich sie nicht schon früher kannte. Ab ca. 2000 hatte ich einen PC und konnte Rezis schreiben und hochladen. Und da der große Onlinebuchshop Rezis löscht oder gar nicht einträgt, werde ich da nie schauen können, weil es nix nutzt.

Könntest Du evtl. in Erwägung ziehen, dass bis zum Schließen des Prämienshops in sechs Monaten noch Printbücher, Merch und Gutscheine in den Shop kommen, die Dich interessieren?
„Statt aus dem Fenster zu schauen“ ist gerade im Prämienshop und jetzt auch noch „Fünf Fremde“ und „Die Namen“ 
Vielleicht wäre READO oder etwas vergleichbares was für dich
Schade, da war ich auch zu spät.
Es gibt einige Lesetracking Apps, die extra für Statistiken, Bewertungen, Rezensionen, etc gedacht sind, also schau dir vielleicht mal Reado, Goodreads oder Bookie an!
Ganz einfache Lösung: Eine Tabelle in einem Tabellenprogramm, z.B. Excel.
Die Grundtabellen kann jeder ganz einfach anlegen und die Suchfunktionen und Sortierfunktionen sind auch ganz einfach zu verstehen. Großer Vorteil: Ist auf dem eigenen Rechner.
Ich bin beim Büchertreff registriert und trage da meine Bücher ein. Kann die Bewerten, Rezensieren, sehe den Serienfortschritt und anderes mehr.
Hier werde ich die Leserunden vermissen.
Ist auch meine bevorzugte Lösung. Ich habe allerdings immer mehr den Eindruck, das das eher die Oldies wie wir nutzen, die jüngere Generation scheint Apps zu bevorzugen - warum auch immer. Mir geht nichts über Excel - lässt sich per VBA programmieren, ich kann alle statistischen Auswertungen machen, die mich interessieren, es ist lokal gespeichert, die Daten sind sicher und ich kann es genau so konfigurieren, wie ich es brauche.
Oh nein, wie schade! Statt aus dem Fenster zu schauen hätte ich so gerne gehabt!
Ich habe das letzte Exemplar ergattert. Wenn du mich auf Lovelybooks anschreibst (gleicher Nickname), können wir vielleicht tauschen?
Hätte genug, aber leider kann man sie nicht weitergeben
Sehr lieb, ich konnte es jetzt noch bei Netgalley bekommen!
Also ich warte ab. Ich nehm nix, was ich nicht gebrauchen kann. Die 6 Monate sind schnell rum, aber ich denke, irgendwas werden sie sich einfallen lassen. 
Ich bin ein Oldie und hab seit über 10 Jahren nicht mehr mit Excel gearbeitet. Von daher hätte ich ein Problem. Ob eine App das richten kann? Keine Ahnung. Aber ich würde lieber ne App ausprobieren.
Bei so ner Excel Datei weiß ich nicht ob ich den Überblick über mein Regal behalte. Weil ich würd nicht nur die gelesenen Bücher eintragen wollen, nein, auch alles was drin ist und was reinkommt.
Auch ich bin ein Oldie. Ich habe eine Katzenbuchsammlung. Die Excelliste beinhaltet nicht nur die 1.800 Titel, die ich besitze, sondern auch die tausende, die ich noch nicht habe. Dabei kann ich auch auswerten, welche ich gelesen habe und welche nicht.
Meine zweite Excelliste beinhaltet meine „laufende Lektüre“ mit Eingang, Ausgang (da bin ich nachlässig, ist mir nicht so wirklich wichtig), Wertung, Datum der Rezension (ich rezensiere jedes gelesene Buch, gleich woher) usw.
Ich liebe Excel aufgrund seiner Anpassbarkeit und werte da noch viel mehr aus. Ich erfasse zB für jedes Jahr neben der Einzelbewertung und dem Bewertungsschnitt die Anzahl der Highlights, den Prozentsatz an männlichen/weiblichen Autoren insgesamt bzw an den Highlights, die Buchquelle (NG, LB, etc), Prämien/Wunschbücher, Genre, Hörbuchsprecher, Autoren, Verlagsstatistiken, Feedback-Stand bzw. Zieldatum Feedback, Buchformat, Lesemonat, etc, und das alles nochmal zusätzlich aufgeschlüsselt nach Buchquelle, Genre, etc. Jedes Jahr hat ein Tabellenblatt, und jahresübergreifend finden sich die Auswertungsergebnisse in weiteren Tabellenblättern. So habe ich eine wunderbare Übersicht über meinen gesamten Leseverlauf der letzten Jahre, und wenn ich zusätzliche Auswertungen brauche, sind die schnell ergänzt. So erkenne ich auf einen Blick, welche Verlage ich in einem bestimmten Jahr bevorzugt gelesen habe, ob ich meine Punkte für Highlights eingesetzt oder eher daneben gegriffen habe, wie mein Bewertungsschnitt pro Buchquelle ist, ob ich Männer oder Frauen als Autoren bevorzuge und wie sich mein Lese- und Bewertungsverhalten im Laufe der Jahre verändert.
Ich hab ja nur Beispiele angeführt aufgrund der Wünsche von Lesezeichenfee.
Mir ist allerdings tatsächlichvöllig egal, ob m/w/d. Nicht nur bei Büchern. Wer etwas, egal was, super kann, wird von mir „bevorzugt“, ungeachtet des Geschlechts oder der Identifikation.
Dass unsere Kranführerin eine Frau war, war Zufall, aber natürlich hat mich das gefreut. Und die Edelstahlbauerin ist nun mal konkurrenzlos gut. Qualität und Sympathie sind bei mir entscheidend.
Viele durchleuchten die Autoren ja auch. Ich nicht. Ist Zufall, wenn ich ein Pseudonym erkenne oder weiß, ein Name ist eigentlich ein Autorenduo.
Mir sind Apps für solche Dinge einfach zu unsicher in jeder Hinsicht. Außerdem hab ich eh schon zu viele Apps, die ich nutze.
Bin leider zu faul, eine eigene Excelliste für meine Koch- und Backbücher zu machen. Sind inzwischen einfachbzu viele. Print schon 500+, dazu noch enorm viele eBooks (und eine Schnittmenge in beiden Formaten). Die wäre leider gerade die, die ich bräuchte. Und da dann in ganz verrückt: Jedes Rezept aufgeführt. Das wäre allerdings Arbeit für Jahre.