Da ich nicht weiß, wie intensiv ihr in allen Threads mitlest, ich das aber für ziemlich wichtig halte, spreche ich das hier noch mal an. Es geht um Leserunden von Büchern, die schon der x-te Teil einer aufeinanderbauenden Reihe sind - in diesem Fall Magisterium 4. In dieser LR gibt es eine Userin, die während der Vorstellung meinte, sie hätte die Vorgänger nicht gelesen und somit keinen Plan von dem Geschehen. Ich finde dieses Verhalten echt unfair, weil 1.) oben eindeutig stand, man sollte die Vorgänger gelesen haben und 2.) damit jemand anders, der dieses Buch zu würdigen weiß, weil er eben die Reihe gelesen hat, ein Buch weggenommen wurde.
Nachdem mein erster Vorschlag, dass Rezensionen zu den Vorgängern geschrieben werden sollten und in der Bewerbung gepostet werden, mehrheitlich als doof empfunden wurde (siehe Thread “Leserunden”
), möchte ich den Vorschlag aufgreifen, den jemand anders machte. Keine Ahnung, wie umsetzbar das ist, aber wenn wieder Bücher zu Mehrteilern verlost werden, dass man ankreuzen muss, die Bücher gelesen zu haben. (So windoof-mäßig: Haben Sie die Vorgänger auch WIRKLICH gelesen?) Damit den Leuten, die bei der Bewerbung selektiv nur die Worte “kostenloses Exemplar” sehen, vielleicht bewusst wird, was da sonst noch so steht. Oder multiple Choice anbieten: Ja, Nein, Ich kann mich nicht mehr erinnern … ^^
(wobei ich das mit den Rezis auch gut gefunden hätte).
Durch so eine Abfrage könnte man bestimmt schon einen großen Teil aussieben, die sich “aus Versehen” bewerben und sich gar nicht bewusst sind, dass es sich um eine Reihe handelt. Dennoch befürchte ich, dass es immer wieder “Abgreifer” geben wird, die sich auch da dann nicht drum scheren, sich aber dann aufführen, wenn sie keinen Anschluss finden
Aber es wäre ja schon schön, wenn es weniger von solchen Mitlesern gäbe