Ich finde es manchmal auch schwer, zu entscheiden, was ein Spoiler ist und was nicht. Katabasis zu rezensieren, fiel mir auch schwer, weil ich auch nicht zu sehr darauf eingehen wollte, wie die Hölle aussieht, obwohl das meine Meinung vom Buch stark geprägt hat.
Bei einer Rezension von einer Fortsetzung hat mir vor Jaaaahren mal jemand kommentiert, ich würde den Vorgänger spoilern … da fand ich, man sollte vielleicht nicht Rezensionen zum zweiten Band lesen, wenn man den ersten gar nicht kennt, also da würde ich persönlich auch wirklich mit Spoilern rechnen. Aber in so einem Fall schreibe ich dann „Enthält Spoiler zum Vorgänger“ an den Anfang, für mich geht es meistens nicht ohne 
Bei Liebesgeschichten habe ich oft auch nicht viel zu sagen, da fallen meine Rezensionen auch kurz aus. Da schreibe ich etwas zu den Charakteren, wie ich sie als Paar finde und ob es über die Liebesgeschichte hinaus noch andere interessante Punkte im Buch gab (Ort, Nebencharaktere, Karriere, …).
Finde ich überhaupt nicht komisch, geht mir genauso. Kritik zu begründen finde ich viel einfacher als zu erklären, warum ein Buch z.B. durchschnittlich war. Ich finde es sogar leichter, als wenn ich das Buch toll fände. Aber leider, leider finde ich die meisten meiner Bücher okay bis gut und hab nicht so viel zu sagen 